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Hunde finden leicht Leichen

Miss Lomax und ihr Frauchen Michaela Seul

Wer einen Hund hält, muss mit einer Leiche rechnen. Mit diesem Satz beginnt die Kriminalromanserie um Flipper, den schwarzen Riesen und Franza, sein Frauchen, die dieses Wort nicht ausstehen kann, weil sie die Chefin ist. Seit die beiden ihren ersten Fall gelöst haben, bei dem Flipper eine flaschengrün schillernde Leiche unter einem Hochsitz aufstöberte, ziehen uns Hochsitze magisch an.  Denn was in Büchern steht, könnte doch irgendwann wahr werden? Und wer, wenn nicht wir, wäre prädestiniert, denn: Wer einen Hund hält, muss mit einer Leiche rechnen …

Killerameise verhaftet!

Miss Lomax mit Ameise auf Hundeblog www.flipper-privat.de von Shirley Michaela Seul

Also ich streif so durchs Unterholz, denk mir nichts – und plötzlich: die Killerameise! Habe sofort meine Fühlerschellen gezückt und sie verhaftet. Jetzt bleibt sie in Untersuchungshaft, bis meine Chefin weiß, wer der Mörder in unserem fünften Hundekrimi ist. Der Fall Musik im Blut ist ja geklärt

Hund im Folterkeller

 

Hund wird gefoltert unter www.flipper-privat.de

Und kein amnesty international hat mir geholfen, als sie mich in den Folterkeller verschleppt hat.

Als Muse einer Schriftstellerin stehst du nicht nur im Blog am Pranger.

 

Und was kommt dabei raus?

Teil 4 der Krimiserie mit Flipper und Franza:

Musik im Blut

Wurstfolter

Der Hund Miss Lomax der Autorin Seul vor einem Grillteller

Was für eine Sauerei! Wurstfolter! Am offenen Feuer!  Und das ist der Dank dafür, dass ich ihr für den vierten Band ihrer Hundekrimiserie mit meinem fiktiven Kollegen Flipper so viele Ideen eingespeist haben. Ich steige für sie tief hinab in den Folterkeller der menschlichen Existenz, und für mich fällt nicht mal eine Wurst ab. Oder doch? Mal sehen, ob dieser Krimi als Bestsellerwurst gegrillt wird. Gib gern deinen Senf dazu!

Leichen-Verschleiß

 

Sie ist nicht nur Muse der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul, Miss Lomax arbeitet auch am Kanal, wenn sie nicht gerade an ihrem Hundeblog schreibt, den man unter www.flipper-privat.de lesen kannLeicht machen es einem die Leichen nicht. In unserem Keller hab ich schon einige gefunden. Auch in fremden Kellern. Man muss sich anstrengen. Wir haben ja einen enormen Leichen-Verschleiß wegen der Krimis, die meine Chefin schreibt. Heutzutage erwartet der Leser im Übrigen auch nicht bloß eine Leiche. Eine ist so gut wie keine. Der Trend geht schon seit Jahren zum Serienmörder. Wo kriegst du da die ganzen Leichen her? Gerade in Schweden. Man wundert sich immer wieder, dass da überhaupt noch lebendige Leute wohnen bei der Serienmörderdichte pro Autor. Deshalb buddle ich auch im Süden. Ist vom Aroma her einfacher. Warme Leichen dünsten intensiver als kalte. Und unsere Fährten in den Krimis mit Flipper und Franza sollen ja heiß sein!

Tatort Apotheke

www.flipper-privat.de surft auf apple MacBook Air

Ich denk mich tritt ein Hengst! Sie geht mal kurz dahin, wo die Zweibeiner ihre Geschäfte zu verrichten pflegen. Ich schaue mal schnell nach, was sie so treibt. Schließlich haben wir Abgabetermin für den vierten Band unserer Hundekrimiserie, und da ich den Plot erschnüffelt habe, bin ich natürlich neugierig. Was aber sehe ich? Keinen Flipper, keine Franza und keinen Felix Tixel. Sondern Ohrreiniger! Ich scrolle runter und befinde mich nicht im Buchmanuskript, sondern in der Europa Apotheke! Was ist das denn für ein Tatort? Wir ermitteln in Bayern, nicht in Preußen!  Immerhin, Kapitel Hundegesundheit. Leute, was bedeutet das? Kriege ich was auf/in die Ohren? Droht ein Zeckenangriff? Wenn ich  Gehirnmeningitis habe, kann ich mir keine neuen Hundekrimis ausdenken. Bin etwas durcheinander. … ich hör noch was … die Spülung … ich drück mal am besten auf Enter.

Silkes SUB – Rezension: Sonst kommt dich der Jäger holen

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„Zu dem Buch habe ich aus diversen Gründen gegriffen, zum einen weil ich mal wieder Lust nach Franza und ihrem Monsterlabrador hatte, dann weil bei Buechertreff.de die Monats-Challenge-Aufgabe hieß:
Lies ein Buch, dessen Autor (Nachname) mit S oder U beginnt 
Nachname meiner Autorin Seul erfüllt diese Kriterium.“

Danke liebe Silke. Und danke liebe Eltern, dass mein Nachname die Kriterien erfüllte 😉

Und hier geht’s zu zum Besprechungs-Lotto auf Twoday.net!

Eine Leseprobe von „Sonst kommt dich der Jäger holen“ gibt es in der Leserei.

Alle Vögel fliegen hoch

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Dies ist der Auftakt zur Flipper-Trilogie.  Denn irgendwann einmal dachte ich, dass ich als Hundebesitzerin gefährlich lebe. Ich könnte nicht nur versehentlich im Dickicht erschossen werden, ich könnte auch mal auf eine Leiche stoßen. Und schon fielen mir die ersten Sätze ein.

Nachfolgend der Anfang von Alle Vögel fliegen hoch

Die Leiche traf mich nicht unvorbereitet. Ich hatte mit ihr gerechnet. Schon seit Jahren, genauer gesagt seit drei Jahren. Wer einen Hund hält, muss mit einer Leiche rechnen. So steht es häufig in der Zeitung, Stichworte: Hundebesitzer, Wald, Spaziergang, Leichenfund. Ich hätte also eigentlich nicht überrascht sein dürfen. Ich hätte mir mehr Souveränität von mir gewünscht. Aha, jetzt bin ich also dran. Weiterlesen

Sonst kommt dich der Jäger holen

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Zum zweiten Fall für Flipper hat mich ein Ghostwriting inspiriert, das mich in die Welt der Russenmafia geführt hat. Ich habe also sozusagen beim Ghostwriting für meinen eigenen Kriminalroman recherchiert. Höchst angenehm!

Nachfolgend ein Textauszug mit aus Sonst kommt dich der Jäger holen

Flippers Schnauze steckte in einem Maulwurfhügel. Seine Pfoten wirbelten wie Trommelstöcke. Er machte einen Buckel, sprang mit allen Vieren hoch, peste auf mich zu mit seinem muskulösen lang gestreckten Körper, ein Galopper auf der Zielgeraden. Doch dann … was war das? Flipper ging durch! Mit langen Sätzen raste er am Waldrand entlang. Und war verschwunden. Weiterlesen

Verbiss

 

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Den dritten Fall lösen Flipper, Franza und Kriminalhauptkommissar Felix Tixel ohne Hund auf dem Cover. Aber der verbeißt sich natürlich in die eine oder andere Fährte. 

 

Nachfolgend der Anfang von Verbiss

Clemens von Lübtow erwachte aus einem erotischen Traum, eine Minute, bevor der Wecker geklingelt hätte. Träge schaltete er ihn aus. Langsam ließ er seine Blicke durch das große Schlafzimmer wandern, zur Glasfront und dem Balkon seines Landhauses am Ammersee. Entgegen seiner Gewohnheit sprang er nicht sofort aus dem Bett, sondern schaute eine Weile nach draußen. Zwei Enten flogen mit langgestreckten Hälsen über das Wasser. Bald waren sie fällig. Clemens von Lübtow freute sich auf die Wasservogeljagd. Weiterlesen