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Yogahund

Cover der Ghostwritern Shirley Michaela Seul

Yoga gefällt mir. Da versuchen es die Zweibeiner wenigstens, sich in uns einzufühlen. Sie praktizieren den nach unten schauenden Hund, den nach oben schauenden Hund.Eine Sonne fällt vom Himmel und Miss Lomax, ein schwarzer Labrador von www.flipper-privat.de fängt ihn für die Schriftstellerin Michaela Seul

Insofern hat mir dieses Ghostwriting meiner Chefin außerordentlich gut gefallen. Nur eins habe ich nicht kapiert: Wann das Spiel losgeht.Für uns Hunde bedeutet der Hund: Spiel mit mir! Ich bleib am Ball.

 

Frisbee statt Mine

Auch im Urlaub ist Miss Lomax, der schwarze Labrador der Autorin Michaela Seul, die einen Hundeblog führt bei www.flipper-privat.de nicht untätig und fängt fleißig Frisbee

Ich bin ja nur ein Hund. Und ich bin heilfroh, dass ich in einer Zeit lebe, in der ich Frisbees fange statt Minen, wie meine Vorfahren. Die bekamen mancherorts Sprengstoffgürtel umgeschnallt und wurden unter feindliche Panzer geschickt. Und sind schwanzwedelnd explodiert, ihren Herrchen zu Gefallen. Ich bin ein Hund und spiel gern Frisbee. Machst du mit?

Damenloser Hund

Mutterseelenallein, Frauchenallein ist Miss Lomax, Labrador der Autorin Michaela Seul, in der Eiswüste und weit und breit kein Blog www.flipper-privat.de

Landläufig, wobei man die zweite Silbe beachte, ist vom herrenlosen Hund die Rede. Auch Schuhe sind manchmal herrenlos, obwohl Damen wesentlich höher beschuht wenn nicht sogar bestöckelt sind als Herren.  Als Muse einer Schriftstellerin bin ich da empfindlich. Ich selbst fühle mich weder als damen- noch herrenloser Hund, nicht mal in der Schneewüste. Mit dem Los, das ich gezogen habe, bin ich sehr zufrieden. Meistens bin ich auch leinenlos unterwegs. Als H habe ich das Und integriert.

 

 

Die Buchstabenjägerin

Miss Lomax macht Gimmi five mit ihrem Frauchen, der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul, für die sie auch einen Hundeblog führt unter www.flipper-privat.de und sie sind am Bolsena See in Italien

Ich jage Buchstaben. Ich bin nämlich ein Jagdhund. Aber Bären, Rehe, Mäuse lassen mich kalt. Vokale mag ich am liebsten. Ich schätze ihr Aroma und ihren vollmundigen Geschmack. Sie sind allerdings seltener, wenngleich sie noch nicht unter Artenschutz stehen. Aber ich achte auf sie. Artschutz, das ist mein Job als Muse. Und wenn viele Buchstaben zusammengekommen sind, machen wir ein Häkchen. Bildschirmfoto 2015-05-12 um 18.27.17

Gerade ist unser neues Werk erschienen: Das Leben ist keine To-do-Liste. Ich muss sicher nicht erwähnen, von wem der Titel stammt? Natürlich von einem Hund, der artgerecht gehalten nur Häkchen auf seine To-be-Liste wedelt. Gimmie five!

Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen

TanjaBuburas-ShirleySeul

 

Als mir Tanja Buburas ihre Geschichte erzählte, wusste ich sofort, dass ich sie aufschreiben muss. 

 

 

Nachfolgend der Anfang von Ein Hund ist Herz auf vier Beinen

 

Prolog

Ich blicke in dein schlafendes Gesicht. Es ist so klein, dass es in meine Handfläche passt. Immer wenn ich dich ansehe, muss ich lächeln. Und es wird mir warm ums Herz. Seitdem du bei mir bist, fühle ich mich nicht mehr einsam. Und wann immer mir dieses große Wunder bewusst wird, durchströmt mich eine tiefe Dankbarkeit.

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Bambi Verzeihung

Hund und Reh – und wer muss Sitz mache, der Hund. Das Reh darf stehen bleiben. Das findet Miss Lomax, die schwarze Muse der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul, die auch einen eigenen Hundeblog führt unter www.flipper-privat.de sehr ungerecht!

Ich finde das unverzeihlich! Als Hund werde ich diskriminiert, obwohl ich so fleißig bin in meinem Job als Muse der Schriftstellerin. Mein Kumpel legt sich hin, ich sitze – und wer macht keine Anstalten, auf den Fingerzeig zu reagieren: Das Reh.

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Zum Abheben: Beim Lesen landen

Hauspost CoverbildZurzeit recherchiere ich für ein Sachbuch und lese viel. Was gibt es zu dem Thema, das ich beschreiben werde. Ich habe lange nichts mehr gelesen, was ich als Buch bezeichne. Ein Buch ist eine eigene Welt. Ich war lange nicht mehr in einer anderen Welt. Sachbücher mögen einem auch Welten erschließen. Aber nicht die Welt. Endlich nehme ich mal wieder ein Buch zur Hand. Ich bin ganz sicher, dass es darin eine Welt gibt. Doch sie bleibt mir verschlossen. Bis ich merke: Ich habe das Lesen verlernt. Ich tauche gar nicht ein. Ich lese nicht tief, sondern flach. Ich suche Informationen, anstatt Impressionen. Ich gehe mit dem Hund raus. Fange danach noch mal klein an als ABC-Schützin und hoffe auf Besserung. Abends immerhin: Ein Blick durchs Schlüsselloch.