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Geschichten zerfleischen

Brücke mit Frauchen auf www.flipper-privat.de

Das ist mal wieder typisch Zweibeiner. Sie steht auf der Brücke, obwohl die Fährte durch die Furt verläuft. Da oben findet sie doch keinen neuen Stoff für eine Geschichte. Und die liegen auch nicht auf der Straße, weil wer eine Geschichte verliert, bückt sich doch und hebt sie auf. Mögen meine Artgenossen sie dann zerbeißen, zerfleischen. So was mach ich nicht. Als Labrador apportiere ich, ohne einem einzigen Handlungsstrang auch nur ein Haar zu krümmen.

Ordnung ist das falsche Leben

Unter den Elektrogeräten liegt ein schwarzer Hund, es ist Miss Lomax, die zu der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul gehört, die Urlaub in Italien macht und dort auch einen Hundeblog führt www.flipper-privat.de

Die Ordnung der Zweibeiner erstaunt mich immer wieder. Im Ferienhaus wird mir der Platz unter dem Kamin zugewiesen. Aber Kaffeemaschine und Receiver wärmen nicht. Und auch sonst stinkt mir der Ort. Vier Meter weiter rechts wäre die ideale Ruhezone. Doch das kriegen sie mal wieder nicht mit. Sie legen viel zu viel Wert auf Optik. Das Wesentliche erkennen sie nicht, weil sie mit den Augen schauen anstatt mit der Nase. Oder dem Herzen …

Hund ins Bett!

Miss Lomax nimmt so viel Platz im Bett weg, wie es eigentlich auch für einen schwarzen Labrador unhöflich ist, noch dazu, wo er als Muse der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul einen eigenen Hundeblog führt unter www.flipper-privat.de

 

Es ist ganz einfach: Willst du dir Tierarztkosten sparen, schläft der Hund im Bett. Der hat nämlich auch eine Wirbelsäule. Und wird älter.  Und wenn wir die Gelegenheit nutzen, so wie ich es hier mal kurz demonstriere, dann nicht, weil wir gern weich liegen, oh nein! Wir wollen die Konten unserer Zweibeiner schonen. Damit sie sich mal was Schönes kaufen können. Zum Beispiel eine rückenfreundliche Matratze! Oder ein Buch!

 

Welpen sind wie Bücher

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Ich bin ja Muse. Meine Schwester Justy ist nun Mutter. Ich schreibe Bücher. Sie schreibt Stammbäume. Das heißt, sie muss die Protagonisten nicht erfinden, sie bringt sie komplett auf die Welt.  Sieben Stück auf einmal. Und jeder ist anders. Jeder ist ein eigenes Buch und wird gelesen von seinen zukünftigen Zweibeinern … und schreibt Geschichten … Hab’s ein schönes langes gesundes glückliches Leben meine Weffen und Wichten!

Spurensuche

Hund muss Speichelprobe abgeben auf www.flipper-privat.de

Nicht nur die Autorin recherchiert. Ich als Muse wollte auch mal wissen, wie das so ist, und habe mir freiwillig eine DNA Probe entnehmen lassen, wie es den Verdächtigen in ihren Krimis blüht. Jetzt bin ich gespannt, ob die Zweibeiner von der Spurensuche ebenso gute Schnüffler sind wie ich und meinesgleichen.

Luna in Moll

 

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Das ist mein Kumpel Moll. Wobei es heißen müsste: das war. Sagen Zweibeiner. Ich weiß: Er ist für immer. Moll war schon mit meiner Vorgängerin Luna dick verkumpelt. Die ist angeblich auch nicht mehr. Wobei das sogar schwarz auf weiß steht. Denn die Zweibeiner schreiben ja gern gegen die Ewigkeit an. So auch die, für die ich als Muse tätig bin. Das Buch Luna Seelengefährtin ist sogar reinkarniert. Als Taschenbuch bei Heyne.  Weiterlesen

Verbal Hornung

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Das ist quasi sichtbar gewordenes Gedankengut. Rehböcke werfen ihr Gehirnschmalz ab. Im Lauf eines Jahres kommt da so einiges zusammen. Ich frage mich oft, was wohl so im Kopf von Zweibeinern gedeiht,  denn nicht alle schreiben ja Bücher wie meine Chefin. Man könnte sagen, ich rieche in ihr wie in einem offenen Buch.

Rehligion

Das ist meine Gang, der Moll, das Reh und ich, die Miss Lomax, Muse der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul, die unter www.flipper-privat.de einen Hundeblog führt

Zweibeiner sagen, sie können sich nicht riechen. Das heißt nicht etwa Nasenstau, sondern dass sie sich nicht mögen.  Ich finde nicht, dass das Reh so riecht, dass ich es mögen müsste. Und es setzt sich ja auch nicht hin. Immer eine Extrawurst diese Zicke. Aber ich mag das Reh trotzdem, weil meine Chefin es mag. Die Zweibeiner sagen manchmal, irgendwie kennt jeder jeden und die Welt ist klein. Also muss man auch jemanden kennen, der den, den man nicht mag, doch mag. Das ist dann Rehligion.