Tapetenwechsel

… sprach die Birke. Hätte ich auch gern. Aber auf den Jahreswechsel folgt der Tapetenwechsel. Das ist so sicher wie das Futter in der Küche im Napf, das Amen in der Kirche. Das kenne ich alles schon, gehe ja nun bereits in meinen zehnten Frühling. Und bin natürlich schon viel älter. Denn wenn ich dreimal am Menschentag ausgiebig schlafe, wache ich in meinem Hundeleben jedesmal auf in ein frisch tapeziertes Abenteuer!

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Sandfrauchen

Wir sind hier, den Sommer zu verlängern, habe ich gehört. Das ist mal wieder typisch Zweibeiner, total unlogisch. Aber von mir aus, ich bin dabei wie immer, von Sonnenaufgang- bis Sonnenuntergang an deiner Seite auf deiner Seite.

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Schuhplattler

Wenn das kein Anfang für unseren nächsten Hundekrimi ist. Mal was ganz anderes. Hund findet keine Leiche, sondern einen Schlappen! Und Schlappohren hat er auch noch. Hoher Wiedererkennungswert, würd ich mal wittern. Fängt der erste Krimi von unseren vieren doch mit dem Satz an “Wer einen Hund hält, muss mit einer Leiche rechnen.” Und womit rechne ich jetzt? Schuhplattler? Ich bin platt, ich mach schlapp!

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