Archiv des Autors: Luna

Über Luna

Die Muse der Schriftstellerin Michaela Seul kann sich über Stoffmangel nicht beklagen, denn ihr Studiensubjekt hat rund 70 Bücher in verschiedenen Genres veröffentlicht. Eines handelt von Luna. Darüber hinaus arbeitet Shirley Michaela Seul erfolgreich als Ghostwriterin. Womöglich beschäftigt Luna selbst einen Ghostwriter in ihrer Blog-Wurst? Gib gern deinen Senf dazu auf www.flipper-privat.de! Bloggende Hunde beißen nicht!

Schwarze Flocken

Bin hier auf der Rampe und werde jetzt gleich Anlauf nehmen und dann springen Snowboard, Sunboard in den Frühling … endlich wieder! Und dann Fell lassen und mit Verspätung  beginnen, die Winterklamotten den Motten zu überlassen. Also nicht wundern, wenn es statt Saharastaub schwarze Flöckchen regnet. Das war dann ich.

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Älterwerden ist kein Grund zum Jaulen

Ich liebe dieses Buch!

Zumal es mir ja diktiert wurde – von meiner lieben vierbeinigen Muse ;-)

 

 

 

 

Durch dick und dünn, jung und alt

Was war das denn? Prüfend beugte ich mich über den Hund. Flohalarm? Nein, das Ding bewegte sich nicht. Es war weiß und länglich. Wurmalarm? Oder ein Fussel, Staub? Wo war meine Brille schon wieder. Und warum hatte ich dem Hund das noch nicht beigebracht: Such die Lesebrille! Ganz einfach: Weil ich sie dazu stets ordentlich im Etui verstauen müsste. Eingespeichelt nutzt auch die stärkste Lupe nichts.

Ich starrte auf den Hundekopf, kniff die Augen zusammen und zuckte dann zurück, als hätte ich eine Armee Flöhe erblickt. Aber was ich sah, war schlimmer. Es war … ein weißes Haar! An der Augenbraue. Meine Musterung war dem Hund sehr unangenehm, verlegen leckte er sich die Lippen. Er hatte doch nichts Schlimmes gemacht? Noch dazu sah er selbst diese weiße Sünde nicht. Er konnte überhaupt nichts dafür. Wie so oft. Das liegt daran, dass Zweibeiner komische Regeln aufstellen, die nicht in die Hundewelt passen: Leg dich nicht dorthin, wo es am bequemsten ist, also auf das Sofa, und erst recht nicht dahin, wo es am intensivsten nach Daheim riecht, nämlich ins Bett. Vernachlässige deine Bedürfnisse, belle nicht, wenn es klingelt, mach dich nicht im Haushalt nützlich als Staubsauger und Vorspüler an der Geschirrspülmaschine, unterziehe Eindringlingen keine Leibesvisitation, schon gar nicht zwischen den Beinen, und auf keinen Fall markiere die Grenzen deines Reviers an Gegenständen, die Wäscheständer oder Liegestuhl heißen. Ob das was damit zu tun hat, dass es zusammengesetzte Wörter sind? Zweibeiner sind gaga, das weiß jeder Hund. Aber sie haben auch viele gute Seiten, und die überwiegen für die Hunde, die dank ihrer unglaublich großen Anpassungsfähigkeit, Toleranz und Großherzigkeit gut damit klarkommen.

… Was man von mir nicht behaupten konnte, als ich die gefühlte Floh- und Lausarmee beäugte, die das schöne schwarze Labradorfell brandmarkte. War dies nur ein einziges, ein zufälliges, ein aus der Ordnung gefallenes Haar, eine Laune der Natur? Oder war es der Anfang vom Ende, der Anfang vom Alter? Das ja ohnehin schon als schwarze Wolke über mir schwebte. Und zwar in doppelter Hinsicht. Mein Hund und ich, wir sind laut Umrechnungstabelle ungefähr gleich alt. Allerdings überholt mich der Hund mit Riesenschritten, typisch Vierbeinantrieb. Bald wird er mich mehrfach überrundet haben und dann vorausgehen. Und mich zurücklassen. Wenn ich mir das vorstelle, wird mir das Herz schwer. Ich will das nicht denken, denn damit mache ich auch das Herz des Hundes schwer, der alles empfängt, was ich aussende. So wie meinesgleichen auch die Signale aufnimmt: Fühlt sich ein Gegenüber alt oder jung – und ihn je nachdem einordnet.

Ein Hund ist ein Herz auf vier Beinen, weiß ein irisches Sprichwort. Wenn ich übers Älterwerden jammere oder mich davor fürchte, kommen diese Emotionen beim Hund an, der alles spürt, und dann geht es ihm nicht gut, wenngleich er keine Ahnung hat, warum. Es genügt ihm, dass eine Laus über die Leber von Frauchen gelaufen ist. Darauf reagiert er. Viele HundehalterInnen glauben irrtümlicher Weise, Hunde hätten ein schlechtes Gewissen, wenn sie beispielsweise den Müll einer Kontrolle unterzogen und den Arbeitsschritt „Zurück in den Eimer“ vergaßen. Die Hunde reagieren nicht auf ihre scheinbare Missetat, sondern in Sekundenbruchteilen auf die in der Körperspannung und der Ausdünstung ihrer Vorgesetzten erkannten Gefühle, also Ärger, und deshalb ziehen sie den Schwanz ein, ducken sich, wirken verlegen. Sie sind nicht schuldbewusst, sondern mitfühlend. Als treue Gefährten nehmen sie auf, was Herrchen und Frauchen aussenden.

Laus über die Labradorin

Dem Hund ist das weiße Haar egal. Aber wenn ich ein Drama draus mache, dann ist er bedrückt, und das bedrückt mich. Dabei will ich unsere gemeinsame Zeit, die mit jedem Tag schrumpft, was schrecklich genug ist, doch bewusst genießen. Das Gleiche gilt für mich. Was bringt es mir, der geschwundenen Jugend nachzutrauern und damit die Gegenwart zu vermiesen. Jeder Moment kann schön sein, ich bin es, die darüber entscheidet. Verdirbt mir der Regen die Laune oder halte ich mein Gesicht in den Guss, weil es jetzt sowieso schon egal ist und denke abends noch an diese Augentropfenblicke. Glückliche gemeinsame Erlebnisse mit meinem Hund wünsche ich mir, das ist ja ohnehin das Einzige, was man der Endlichkeit entgegensetzen kann.

Wer am sich Ende seines Lebens an viele schöne Augenblicke erinnert, dem fällt der Abschied leichter. Aber wir brauchen bis zur zweiten Lebenshälfte, ehe wir verstehen, wie kostbar Augenblicke sein können.

Warum nicht ein neues Hobby pflegen wie „Schöne Momente sammeln?“ Wenn es gelingt, viele Augenblicke in ihrer Einzigartigkeit zu erkennen … dann sieht die Zukunft, egal wie lang oder kurz sie sein mag, gar nicht mehr so dunkel aus oder rabenschwarz. Wie das Fell meiner Labradorin. Im Lauf unserer Freundschaft hat sie viele Namen bekommen und ist so freundlich, darauf zu reagieren. Hund gehört dazu wie Spätzelchen und andere Peinlichkeiten. Viele werden mit einem klein eingeleitet. Kleiner Spatz, kleine Maus. Sie nimmt es mir nicht übel, obwohl es wirklich albern ist, die Größe der Liebe in die Zuschreibung klein zu stopfen. Gelassen lässt die kleine Große diese Verniedlichungen an sich abtropfen. Gelassenheit ist eine ihrer herausragenden Tugenden, und diesbezüglich habe ich viel von ihr gelernt. Erst mit den Jahren ist mir klargeworden, wie hilfreich es ist, einiges aus dem Hunde- aufs Menschenleben zu übertragen – anstatt wie üblicherweise den Hund zu vermenschlichen. Heute habe ich den Eindruck, dass mein Hund auch mein Coach ist. Und der heißt Miss Lomax. Ihr Name ist keinem blauen Blut entsprungen, sondern einem Hörspiel aus den 1960er-Jahren, der Zeit meiner Geburt. Miss Lomax ist in die Pfotenabdrücke ihrer Vorgängerin Luna getreten und hat auch deren Hundeblog übernommen: www.flipper-privat.de. Der wiederum heißt so komisch, weil ich eine Hundekrimiserie geschrieben habe, in der ein Hund namens Flipper ermittelt. Was dem Hund alles egal ist, aber er hat gelernt, ruhig sitzenzubleiben, wenn ich das Ding auf ihn richte, das so ähnlich heißt wie er. Händi statt Hundi. Dass ich ihn damit für einen Blogeintrag fotografiere, weiß er nicht. Glaube ich. Und es ist auch nicht wichtig. Mein Hund beherrscht die Kunst zu unterscheiden, was wichtig ist und was nicht.

Mit dem vermeintlichen Flohalarm war ein Haar in die Suppe ewiger Jugend gefallen. Eben noch ein fröhlich spielender, vitaler Gefährte, war der Hund schlagartig zum Senior geworden, als Frauchen den Makel entdeckte. Der für den Hund wie gesagt keiner ist. Er hätte die Suppe einfach ausgeschlabbert und wäre weitergelaufen auf seinem Weg, während ich nun von meinem abwich. Ich holte das Haar im übertragenen Sinn mit einer Pinzette heraus, betrachtete es von allen Seiten mit der Lupe, legte es in eine Vitrine und machte mir Gedanken, die mein Herz schwer werden ließen. Und also auch das meines Hundes, der alle Spannkraft verlor und mich bedrückt beobachtete. Was war denn los mit Frauchen? Nun, Frauchen hatte Melancholie, nicht bloß Rücken, wie es sich für die Generation Gleitsichtbrille gehörte. Und tatsächlich wuchsen mir in diesem Moment bestimmt drei graue Haare. Vergänglichkeit tut weh. Aber sie gehört dazu. Leben geht nicht ohne. Im günstigsten Fall motiviert sie, noch ein paar Extra-Schöne-Momente zu sammeln. So wie jetzt gerade: Die Weide vor dem Fenster scheint mir zuzuwinken im wilden Wind. Da winke ich einfach mal zurück und … gehöre schwupps nicht mehr zur Generation Silver, sondern bin sechs oder sieben. Breite die Arme aus, hole Anlauf und … kann fliegen. Wie in einer russischen Babuschka Puppe sind alle Alter in uns verstaut oder versteckt. So viele Einladungen, sich lebendig zu fühlen, so viele Perspektiven, die wir kunterbunt wechseln können.

Leinenzwang ade

Das sogenannte subjektive Alter eines Menschen sagt mehr über die physische und psychische Gesundheit aus als das kalendarische Alter. Wer sich mit einem jüngeren Alter identifiziert, fühlt sich mit dem Leben generell zufriedener. Er oder sie hat eine insgesamt positive Haltung zum Leben. Offenbar beschützt die Selbsteinschätzung, jünger zu wirken, sich jünger zu fühlen, uns davor, uns mit einem negativen Bild vom Alter zu identifizieren. Die Weisheit des Alters ist uns abhandengekommen. Die Einstellung Älteren gegenüber ist in unserem Breiten oft geradezu abweisend geworden. So als wäre das eine eigene Rasse, mit der man nichts zu tun haben will. Alte sind lästig. Wie gut, dass es die Weisheit der Hunde weiterhin gibt! Einem Hund sind Truthahnhälse und Hamsterbacken egal. Also so lange sie im Käfig bleiben. Er käme bestimmt nicht auf die Idee, eine Diät zu machen, sich liften zu lassen, die Haare zu färben oder sich anderweitig gegen den Lauf der Natur zu stemmen. Der Hund vergleicht sich nicht und sucht nicht nach Mängeln. Er denkt keinesfalls darüber nach, weshalb er jetzt andere Sachen mag als früher, fragt sich nicht, ob das schlimm ist, wenn er heute mit einer Stunde Gassi zufrieden ist, wo es früher gern zwei sein durften. So wie ich mich gelegentlich frage und an meinen Aktivitäten abzulesen versuche, wo ich mich einordnen soll. Schon alt oder geht noch? Wer sitzt mir da im Nacken? Wirklich das Alter oder meine Vorstellung davon? Oder der Sozialzwang dazuzugehören. Der Druck, die Erwartungen anderer zu erfüllen, die vermutlich unter dem gleichen Druck leiden. Was denken die anderen von mir, wenn …

Da mache ich nicht mehr mit. Nicht, weil ich nicht mehr kann, sondern weil ich nicht mehr will. Das darf ich nämlich jetzt: Nicht mehr wollen. Ich könnte. Aber ich will nicht. Vielleicht will ich morgen wieder. Mal sehen. Ich bin über die magische Grenze in die Freiheit zu mir selbst gesprungen – und Miss Lomax hat mir den letzten Stups dazu gegeben. Ich bin älter. Zum Glück!

Ich muss nicht mehr mitmachen. Ich kann es auch sein lassen. Und jedesmal kann ich mich neu entscheiden. Heute ja, morgen nein. Ich höre auf meine innere Stimme. Und die flüstert mir, dass all diese anstrengenden Beweise von Fitness, Vitalität, Jugend und so weiter in die Schublade mit den gaga Zweibeiner-Sachen gehören. So wie dass man nicht bequem liegen und Gäste nicht anbellen soll und so weiter. Unter uns: Manche Gäste würde ich gelegentlich auch mal gern anbellen. Vielleicht gerade diejenigen, die mir Stress machen, weil ich tun soll, was sie meinen, das beweist, dass man jung ist, denn wenn ich es nicht tue, dann müssten sie vielleicht ihr eigenes Handeln in Frage stellen.

Bonustrack!

Innen drin fühle ich mich immer gleich, unabhängig von meinem Geburtsdatum. Ob da jetzt auf dem Etikett 30, 40, 50 oder 60 steht, macht erst mal keinen Unterschied.

Hey, was soll dieses Vergleichen und Abwägen? Bringt doch nichts. Frauchen ist sechzig. Was soll daran versteckt werden? Und Frauchen ist noch immer da. Was vor hundert Jahren sehr unwahrscheinlich gewesen wäre, da wäre Frauchen nämlich schon futsch gewesen und der Hund sowieso. Was hier läuft, ist der Bonustrack! Alles, was jetzt geschieht, ist, mit Blick auf ein Leben ohne Antibiotika und Co., gesponsert von Krankenkassen, Sozialversicherungsgesetzen … und ein bisschen Glück und Gene gehören auch dazu. Wie gesagt wäre ich vor hundert Jahren in meinem Alter gegebenenfalls schon gar nicht mehr da gewesen. Ende des 19. Jahrhunderts erlebte nur gut ein Drittel aller Frauen ihren 60. Geburtstag, heute sind es knapp 93 Prozent. Ich würde auch nicht übers Älterwerden sinniert haben, sondern wäre bereits alt gewesen und hätte für die aktuelle Meinung uralt ausgesehen. Für heutige Begriffe bin ich noch ziemlich geschmeidig, also wenn ich mich durch ältere Augen betrachte. Durch junge Augen gemustert, bin ich jenseits von. Von allem.

Dass immer mehr Menschen ein höheres Lebensalter erreichen, ist ein Luxus, eine junge historische Errungenschaft. Wir haben uns im Prozess der Zivilisation altersfreundliche Umweltbedingungen geschaffen, von denen Menschen in früheren Jahrhunderten nur träumen konnten. Nein, konnten sie nicht, weil es unvorstellbar für sie gewesen wäre. Auch domestizierte Säugetiere, Haus- und Zootiere werden deutlich älter als ihre in freier Wildbahn lebenden Artgenossen.

Ab fünfzig läuft die Garantie ab. Alles, was jetzt kommt, ist ein Geschenk. Wer es bis hierhin geschafft hat, DARF weitsichtig und grauhaarig sein, mit seinem Fleisch winken und die Tränen in Säckchen lagern. Das sind keine Makel, sondern Ehrenabzeichen, wie die Siegerurkunde bei den Bundesjugendspielen anno dazumal. Nicht jammern, sondern sich freuen!

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Ewige Jagdgründe

Das ist meine Gang, der Moll, das Reh und ich, die Miss Lomax, Muse der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul, die unter www.flipper-privat.de einen Hundeblog führt

Wir haben uns nicht in die ewigen Jagdgründe gebracht, sondern sie einst gemeinsam betrachtet, und heute denke ich vom Diesseits ans Jenseits, wo meine beiden alten Kumpels Schneewittchen und Moll durchs Paradies streifen. Und deshalb weiß ich: Älterwerden ist kein Grund zum Jaulen!

 

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Vom Jaulen zum Jauchzen

Beim Reifenwechseln assistiert Miss Lomax, ein schwarzer Labrador, der zu der Schriftstellerin Shirley Michaela Seul gehört, die Krimis schreibt und einen Hundeblog unter www.flipper-privat.deEs soll ja Artgenossen geben, die springen durch Reifen. Auch brennende. Andere haben Reifen um den Bauch. Und ich? Mir wird der nächste Job aufs Auge gedrückt, nachdem ich doch gerade federführend als Muse ein Buch veröffentlicht habe. Aber das ist kein Grund zum Jaulen, sondern zum Jauchzen, weil Sommerreifen viele Fahrten ins Blaue versprechen! Und auch wenn im Blau ein Au versteckt ist … ich wittere sie jetzt schon, die lauen Sommerabende am See …

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Rute = Router

Der schwarze Labrador der Schriftstellerin Michaela Seul hat nicht nur eine Rute, sondern auch noch einen Router und setzt den ein unter www.flipper-privat.de

Als Muse einer Schriftstellerin musste ich damit rechnen. In “unserem” letzten Buch hat sie sich weit in mein Revier gewagt, zu deutsch: darin herumgeschnüffelt. Das Ergebnis steht nun in allen Buchläden  und ich merkte, dass ich gerade ein wenig kamerascheu bin. Muss mich erst wieder einpendeln, was mir als Vierbeinerin zum Glück leicht fällt, zumal es ja Richtung Frühling geht! Und das ist eher ein Grund zum Jauchzen, denn  zum Jaulen!

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Ein Grund zum Jaulen

ML mit Fernseher

Wir müssen raus! Bevor die Kerle mit den knatternden Stöcken aus dem Kasten springen! Denn ich kann sie ja nicht in die Flucht treiben, wo du doch neulich in deinem Buch mein “weiches Maul” gelobt hast. Wie soll ich dich da verteidigen und meine weißen Messer in die knatternden Stöcke hacken. Es ist doch: Ein Grund zum Jaulen.

Wir müssen raus hier! Und jetzt geht auch noch eine Granate los!

Wenn der Kerl mit dem knatternden Stock aus dem Kasten springt! Soll ich dann kein Labrador mehr sein? Wo du doch ein Buch über mich geschrieben

Lauf! Lauf! Lauf! Weg!

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