Archiv des Autors: Luna

Über Luna

Die Muse der Schriftstellerin Michaela Seul kann sich über Stoffmangel nicht beklagen, denn ihr Studiensubjekt hat rund 70 Bücher in verschiedenen Genres veröffentlicht. Eines handelt von Luna. Darüber hinaus arbeitet Shirley Michaela Seul erfolgreich als Ghostwriterin. Womöglich beschäftigt Luna selbst einen Ghostwriter in ihrer Blog-Wurst? Gib gern deinen Senf dazu auf www.flipper-privat.de! Bloggende Hunde beißen nicht!

Alles in Buddha

Wo bin ich? Was bin ich? Ich glaub, ich hab zu viel meditiert. Mitgegangen, mitgefangen. Wenn die Chefin ein Buch mit Buddhisten schreibt … als Ghost na klar … muss die Muse mit. Übrigens heißen die Buddhisten so wie ich aussehe. Alles in Buddha!

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Adventskalender

Krieg ich einen Adventskalender?, fragt mein Neffe doch tatsächlich. Irgendwo hat er aufgeschnappt, dass Kleine so was von Großen kriegen. Da muss ich schon mal ein Auge zudrücken. Und das zweite,  weil der erste Advent laut meiner Witterung in den Dezember gehört. Was nicht heiß, dass ich zu groß für einen Adventskalender bin!

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Es ist noch kein Meister in den Himmel gefallen

 

Oft findet der Verlag den Titel für ein Buch. Dieser hier ist mir vom Himmel gefallen, und ich habe ihn sofort angehimmelt … und sehr viel gelernt beim Schreiben dieses Buch mit Stephan Schwarz.

 

Und so fängt es an, mit der Überschrift: Happy End!

Was ist, wenn es aus ist? Also wenn nichts mehr ist. Gibt es das überhaupt: nichts? Oder ist da doch was? Und wenn ja, was? Himmel, Hölle, Wiedergeburt? Keiner weiß es. Doch Menschen, die ihren Blick auch nach innen wenden, sind zufriedener mit ihrem Leben, gelassener, weniger gestresst und, wen wundert‘s, auch gesünder. Sich mit dem Sterben auseinanderzusetzen, hält jung! Weiterlesen

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SOS

Das ist einfach nur peinlich. ich sehe aus wie auf diesen Schilder vor Gartenzäunen. Die sind aber durchgestrichen. Außerdem ist heute Sonntag. Ich sag  nur mal: Gewerkschaft. Rieche ich hier irgendwo eine Wienerwurst? Nein, Nulltarif. Okay die Farbe ist hübsch. Sagst du. Aber ich bin eine Labradorin! Ich habe Schwimmhäute zwischen den Zehen. Ich brauche keine Schwimmhilfe, auch nicht im Herbst! Hilfe! Hilfe! Hilfe!

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Ich wünscht ich wär ein Huhn

Wer zuerst? Henne oder … / Ich lass dir den Vortritt: Ich wünscht’ ich wär ein Huhn, ich hätt’ nicht viel zu tun. Ich legt’ mal ein Ei, und manchmal sogar zwei, ei, ei!

Und jetzt kommst du Kumpel: Ich wünscht ich wär ein Hund, ich tu es allen kund, ich legt’ manchmal ein Ei (auwei) und manchmal sogar zwei!

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Sei deines Glückes Buddha

 

“Wie du dich von deinen inneren Saboteuren befreist und zu dir selbst findest”, lautet der Untertitel und beim Schreiben mit der wunderbaren Cornelia Schwarz habe ich tatsächlich ein paar Saboteure in meinem Untergrund entlarvt!

 

 

Saboteure suchen, um Glück zu finden

Wer bin ich? Dieselbe wie vor zehn Jahren, wie gestern oder eine andere als vor fünf Minuten? Und wenn ich eine andere bin, bin ich das dann komplett oder nur zum Teil? Und ist das gefährlich? Nein, es ist normal, die Persönlichkeit bleibt ein Ganzes. Unter dem Label Ich scharen sich vielerlei Aspekte einer Persönlichkeit. Manche mögen wir, von manchen hätten wir gern mehr, von anderen weniger, und einige kennen wir gar nicht oder kaum: jene Teilpersönlichkeiten, die als innere Saboteure wirken. Weiterlesen

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