Archiv der Kategorie: Luna

Gackerl ins Sackerl!

Wien ist ein Gackern wert!

Ein Ei zum ersten Advent? Und was für ein dickes. Ja, denk ich mir als Muse einer Schriftstellerin. Wien ist eine Reise wert. Hätte ich gekonnt, ich hätte gegackert. Aber als Hund gackere ich nicht. Ich mach ein Gackerl. Und Frauchen tütet es ins Sackerl. Und so kriege ich die Kurve zum Nikolaus und in diesem Sinne: schönen Advent!

Teile diesen Beitrag

Lawinenhund

Hund auf Nebelhorn auf www.flipper-privat.de

Wenn sie jetzt glaubt, dass ich hier den Lawinenhund mach, dann täuscht sie sich.  Keine Ahnung, wie wir hier jemals wieder runterkommen. Vor allem nicht, wenn sie mich festhält. Vermutlich hilft mir hier nur eins: Die Flügel der Fantasie. Ich schnapp mir eine Wolke und segle ins Tal. Okay, wenn sie bis 16 Uhr nicht unten ist, such ich sie. Ich bin ja kein Unhund! Und um 17 Uhr wär Napfzeit; ich hasse Unregelmäßigkeiten bei den Mahlzeiten. Also doch ein bisschen Un …

Teile diesen Beitrag

Therapie auf vier Pfoten

Mein drittes Buch mit der wundervollen Stephanie Lang von Langen ist ein ganz besonderes – wer einmal erlebt hat, was Therapiehunde bewirken … der weiß: Gib dem Menschen einen Hund, und seine Seele wird gesund (Hildegard von Bingen).

 

 

 

Lust auf einen Spaziergang mit uns?

Karl steht jeden Morgen um fünf Uhr auf, um es bis acht an seinen Arbeitsplatz zu schaffen, eine Caritas-Werkstatt in der Nähe seiner Wohnung. Der sechzigjährige rundliche Mann mit dichtem, noch immer dunklem Haar leidet seit vielen Jahren an einer Zwangsstörung. Es dauert Stunden, bis er seine Wohnung verlassen kann. Immer wieder muss er kontrollieren, ob der Herd ausgeschaltet, die Fenster verschlossen sind. Im Laufe seiner Erkrankung hat er zeitraubende Rituale entwickelt. „Hoffentlich schafft es Karl diesmal pünktlich“, seufzt eine Therapeutin, als wir vor dem Bus stehen, der uns zu einem Waldlehrpfad bringen soll. Weiterlesen

Teile diesen Beitrag

Der Duft der Buchstaben

Miss Lomax von Shirley-Michaela-Seul.de

Was für ein Glück, dass ich ein keine Höcker trage! Ein  persischer Großweser aus dem 10. Jahrhundert konnte sich aus nachvollziehbaren Gründen niemals von seiner 117.000 Bände umfassenden Bibliothek trennen. So nahm er auf Reisen alle seine Bücher mit – auf 400 Kamelen, die gelernt hatten, das Alphabet nicht durcheinander zu bringen. Was ja die leichteste Übung ist, denn selbstverständlich riechen Konsonanten anders als Vokale!

Teile diesen Beitrag

Ich weiß, was du mir sagen willst!

Klar weiß ich, was sie mir sagen will. Sie hat ja ein ganzes Buch dazu getextet mit Stephanie Lang von Langen meiner Lieblingshundetrainierin. Die völlig versagt hat, auch wenn es jetzt eine Taschenbuchausgabe gib, das ja eigentlich ein Erfolg ist. Aber das alles bleibt bitte unter uns.  Ich liege nämlich noch immer auf dem türkisen Fell, obwohl sie mir oft genug gesagt hat, dass das verboten ist. Ich schätze, sie muss noch mehrere Bücher mit Stephanie schreiben. Hat sie sogar getan. Das dritte erscheint in Kürze. Aber ich hab keine Ahnung, was sie mir damit sagen will: Therapie auf vier Pfoten. ??? Sie hat doch nur zwei!

Teile diesen Beitrag