Ich wünscht ich wär ein Huhn

Wer zuerst? Henne oder … / Ich lass dir den Vortritt: Ich wünscht’ ich wär ein Huhn, ich hätt’ nicht viel zu tun. Ich legt’ mal ein Ei, und manchmal sogar zwei, ei, ei!

Und jetzt kommst du Kumpel: Ich wünscht ich wär ein Hund, ich tu es allen kund, ich legt’ manchmal ein Ei (auwei) und manchmal sogar zwei!

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Vom Blatt zum Buch

Mit Blättern kenn ich mich aus, aber meine Blätter sind nicht ihre Blätter, auf denen dürfte ich niemals sitzen, Blätter sind ver-BOTEN.

Viele Blätter heißen bei ihr auch nicht Laub, sondern Buch. Und da sehe ich den Wald in den Bäumen, denn von Buchen fallen Blätter und jetzt rascheln wir eine Runde gemeinsam: Kommst du mit?

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Hasch mich: Ich bin der Herbst

Sie sagt, Herbst ist wie Frühling. Vögel singen es auch. Eine Tonart. Eine Lightshow. Ich aber weiß, dass der Herbst im Abgang eher faulig riecht. Und das mag ich … und wenn wir jetzt dann  noch ein bisschen fauler sein könnten, weil ohnehin keiner mehr ein Haus baut, sondern wächst und liest und lange Briefe schreibt. Wer weiß, wohin diese Fährte führt?

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Herbstblau

Wer jetzt kein Frauchen hat, findet keines mehr.  Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben, wird schnuppern, lesen, lange Fährten schreiben und in den Alleen unruhig wandeln wenn die Blätter treiben. Leut, ich hab einen HerbstBlues heut!

 

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Hundeblick

Manchmal schaut man in verschiedene Richtungen, obwohl man eigentlich in einem Boot sitzt … und entdeckt völlig unterschiedliche Dinge. Das wiederum führt zu verschiedenen Gedanken über diese Dinge und in der Folge zu unterschiedlichem Verhalten. Darin ähneln sich Zwei- und Vierbeiner. Ich sehe was, was du nicht siehst. Und was ich sehe, riecht nach Dorsch.

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