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Agility

Sie überlegt ja gerade, was gut für mich wäre. Klavier und Ballett bleiben mir erspart, weil ich die Pfoten nicht wunschgemäß spreizen oder spitzen kann. Chinesisch und japanisch brauche ich auch nicht lernen, weil ich noch mit Zweibeinsprech beschäftigt bin, glaubt sie. Agility wird mir wohl auch nicht offeriert, wie ich in ihrem Buch LUNA SEELENGEFÄHRTIN gelesen habe. Dabei könnte mir das Spaß machen. Besonders die dortige Währung:  Weiterlesen

Vorsätze

Jetzt haben sie sich ja wieder Vorsätze überlegt, die Zweibeiner. Was alles anders werden soll im nächsten Jahr. Und sie glauben tatsächlich, das klappt. Obwohl es erfahrungsgemäß nie klappt – und dann müssen wir wieder ran und irgendwas anstellen, dafür womöglich auch noch Schimpfe kassieren, bloß damit sie vernünftig werden. Zum Beispiel ihre Smartphones knacken (Vorsicht! Nicht schlucken, nur beißen!), damit sie endlich mal entspannen können.  Und vielleicht dazu die folgende kleine Geschichte lesen aus dem Buch „Luna Seelengefährtin“, für das ich als Muse verantwortlich zeichne.

Das Adressbuch

Luna war zirka fünf Monate alt, da wachte ich von einem seltsamen Geräusch auf. Ich hatte geträumt, es würde Cornflakes regnen und ordnete das Bild nun dem Geräusch zu. Passte irgendwie. Aber .. was war das? Von unten knisperte und knasperte es weiter. Ich schlug die Decke zurück. Stille. Dann begeistertes Tapsen und Trapsen zur Treppe, hecheln. Luna außer sich vor Freude, Begeisterung, Überschwang. Bloß weil ich aufstand. Das war schon herzerfrischend rührend. Über Nacht war sie wieder ein paar Zentimeter gewachsen. Sprang und tanzte und wedelte, als müsste sie unser ganzes Dorf mit Strom versorgen. Keine Spur schlechten Gewissens.

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Lesendes Katzenpersonal – Rezension „Luna Seelengefährtin“

rezensionen

 

„Besonders schön fand ich die Passagen, in denen die Autorin Revue passieren ließ, wie sich das Leben von einem hundelosen Menschen in einen Hundehalter änderte und welche Wandlungen dies nach sich zog im gesamten Denken und Fühlen.“

Danke, Kerry, für deine einfühlsame Besprechung von „Luna Seelengefährtin“!

Hier geht’s zur Rezension beim Lesenden Katzenpersonal

Einen Textauszug gibt’s in der Leserei.

Mein Weihnachtsgeschenk für die Leser dieses Blogs

Was für ein Gerenne im Advent. Das hat doch nichts mit Gassi zu tun. Wenn unterwegs, dann Besorgungen. Und ich weiß genau, wie es weitergeht: Weihnachten holen die Zweibeiner ihre XXL-Näpfe raus. Es wird ständig gegessen und danach gestöhnt. Von wegen tausend Schritte tun. Das Sofa ruft.

Gehen im Liegen geht auch. Beim Lesen nämlich. Man kann sogar auf dem Sofa liegend Gassi gehen – mit dem Buch LUNA SEELENGEFÄHRTIN,  für das ich als Muse  verbissBildschirmfoto 2013-12-16 um 19.23.58verantwortlich zeichne. Wer es auf seinen Blog stellt oder bespricht oder anderweitig im Internet spazieren führt, bekommt gerne ein Exemplar geschenkt.  Wer hingegen Spannungsliteratur schätzt, dem empfehle ich zur Auswahl meinen Fünfseenlandkrimi VERBISS.

Bei mehr als 25 Anfragen entscheidet das Los. Zum Mitmachen bitte die Blogadresse oder Website und die Versandadresse für das jeweilige Buch mailen an post@flipper-privat.de. Und später gerne den Link zur Rezension als Kommentar unter diesen Beitrag setzen. Danke!

Seelengefährtin

Ich genieße meine letzten Tage inkognito. Am 30. September erscheint das Buch, das sie über mich geschrieben hat. Sie hat mich nicht gefragt, ob ich einverstanden bin. Zum Glück habe ich als Muse so meine Möglichkeiten. Der Klappentext könnte glatt von mir sein. Wobei das dann ja ein Maultext wäre. Aber jetzt mach ich erst mal Urlaub. Wir sehen uns in diesem Leben … oder in einem anderen.

Buchcover, flipper-privat.de

Von der Muse zum Ghost

Es kann nicht mehr verheimlicht werden. Ich bin nicht nur unsichtbar wie die Frauen, die angeblich hinter den erfolgreichen Männern stehen. Ich bin unsterblich, weil ich bald in ein Regal passe. Luna Seelengefährtin heißt das Buch über mein Leben, das am 30. September erscheinen wird. Ich werde es nicht lesen. Ich kenn es ja schon.

Buchcover von Michaela Seul, flipper-privat.de

Bin jeder einzelnen Fährte akribisch nachgegangen, habe große Entwürfe in die Luft gewedelt und sie die Arbeit machen lassen. Klar habe ich mich zuerst geziert. Im Rampenlicht muss man meistens ruhig stehen, schön aussehen, darf sich nicht in Scheiße wälzen, und Bälle werden auch keine geworfen. Mir tun die Artgenossen, die als Musen bei Malern jobben echt leid. Model möchte ich ja nicht sein. Ich bleib bei Muse. Und setz noch einen drauf: Ab sofort hat die Ghostwriterin eine Ghostmuse an der Seite. Mal sehen, in welche spannenden Gefilde wir da vorstoßen.